Etikettieren von Pharmaprodukten

Kurzes Rüsten, sicheres Spenden

Ob Flaschen, Ampullen, Vials, Tiegel, Spender, Faltschachteln, Stifte, Spritzen oder Pens: Die Verpackungen für Pharmaprodukte haben sehr vielfältige, teilweise auch unregelmäßig gestaltete Formate, die anwenderbezogen flexibel eingesetzt werden. Die Oberflächen sind deshalb mitunter schwierig zu etikettieren, nicht zuletzt, weil sie teilweise in hygienischen Umgebungen, wie beispielsweise Reinräumen, klimatisiert und kontrolliert stattfinden. Das Hauptaugenmerk liegt hier auf der Fehlervermeidung und Dokumentation bei gleichzeitig hohen Präzisionsanforderungen und Geschwindigkeiten. Die Anforderungen in der Pharma-Branche sind zudem so hoch wie in kaum einer anderen: Serialisierung, Aggregation, Track & Trace und Tamper-Evident spielen hier eine immer größere Rolle. Eine Fülle von unterschiedlichen Technologien – für Druck, Identifikation, Etikettierung und Kontrolle – muss auf engstem Raum so zusammenspielen, dass auch unter den äußerst individuellen Produktionsbedingungen bei jedem Pharmahersteller höchstmögliche Sicherheit erreicht werden kann. Dazu kommen oft genug noch landesspezifische Besonderheiten und mitunter spezielle Etiketten. Letztere müssen neben der reinen Informationsvermittlung nicht selten noch Funktionsaufgaben erfüllen und erweitern damit den Spendeprozess um eine weitere „Komplikation“.

Ob Etiketten mit Abreißlaschen, Etiketten mit Aufhängelaschen (Infusionsflaschen), Booklet-Etiketten, Tamper-Evident-Etiketten oder alle anderen gängigen Etikettierarten: Die modular aufgebauten HERMA Anlagen sind besonders geeignet, das breite Produkt- und Anwendungsspektrum der Pharma-Branche abzudecken. Leistungsstarke Druck-, Kamera- und Kontrollsysteme schaffen dabei in HERMA Etikettiermaschinen größtmögliche Sicherheit – bis hin zur kontrollierten Produkt- oder Etikettenausschleusung. Und stellen damit auch die Rückverfolgbarkeit von Arzneimittelpackungen sicher. Präzise, schnell und mit einem Höchstmaß an Laufruhe. Der modulare Aufbau der HERMA Anlagen erlaubt es nicht nur, Formatteile wie etwa Drehsterne schnell und in vielen Fällen werkzeuglos zu wechseln. Auch die langfristige und weltweite Verfügbarkeit von Ersatzteilen lässt sich damit besser sichern.

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Weitere Vorteile der HERMA Anlagen auf einen Blick

  • Wirtschaftliche Modulbauweise, die je nach Anforderung mit einer Vielzahl an Druck-, Kontroll- und Auswurf-Komponenten inklusive Gegenkontrollen ergänzt werden kann
  • Kompaktes Design für einfache Integration in bestehende Abfüll- und Verpackungsanlagen
  • Einhaltung von bestimmten Richtlinien wie Pharmakopöe des jeweiligen Landes, FDA und European Medicines Agency, cGMP und GAMP etc.
  • Erfüllung hoher Anforderungen bei Qualifizierung und Validierung von Prozessen und Verfahren

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